Spezialfutter für den deutschen Schäferhund ab 15 Monate Spezielle Ernährungsbedürfnisse aufgrund besonderer Eigenschaften Im Verhältnis zu seinem Körpergewicht hat der Deutsche Schäferhund einen relativ kleinen Verdauungsapparat und somit eine geringere Verdauungskapazität. Ein alkalischer pH-Wert der Haut schwächt die Hautbarriere des Deutschen Schäferhundes. Das Immunsystem des Deutschen Schäferhundes wird immer wieder neu gefordert. Hohe Verdauungssicherheit Reis als einzige pflanzliche Kohlenhydrat-Quelle, hochverdauliche L.I.P.-Proteine (> 90%) und Kokosöl als Beitrag für eine gesunde Darmfunktion. Auswahl spezieller Fasern zur Begrenzung der Gärungsprozesse im Darm bei gleichzeitigem Erhalt einer ausgeglichenen Darmflora Hautschutz und schönes Fell: Stärkt die Barrierefunktion der Haut und erhält die natürliche Schönheit des Fells.
Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte: Antioxidanzienkomplex trägt zur Stärkung der natürlichen Abwehrkräfte bei und wirkt der Zellalterung entgegen.
Gelenkschutz: Hilft beim Schutz der Gelenke des stark beanspruchten Knochengerüsts.
Eine optimale Verdauung fördern
1. Ziel: Verdauung und Aufnahme durch hochverdauliche Inhaltsstoffe fördern Auf Grund der empfindlichen Verdauung des Deutschen Schäferhunds, muss seine Nahrung sorgfältig mit hochverdaulichen Bestandteilen angereichert werden, um eine optimale Verdauung und Aufnahme zu gewährleisten.
Verwendung hoch verdaulicher ProteineGERMAN SHEPHERD 24 enthält sehr hoch verdauliche Proteine (96% Verdaulichkeit), die wenig Stoffwechselabbauprodukte produzieren, weil fast alle Proteine verdaut werden. Ein Anteil von 24% hochverdaulicher Proteine reicht deshalb aus, um die Ernährungsbedürfnisse des Deutschen Schäferhunds optimal zu abzudecken
Hydrolysat aus Soja- und Geflügelproteinisolat:sehr hohe biologische Wertigkeit sehr hohe Verdaulichkeit (96%) möglichst wenig unverdauliche Proteine werden zum Dickdarm transportiert, um unerwünschte Fäulnis, welche die Darmflora aus dem Gleichgewicht bringt, zu reduzieren. Hydrolysat aus Proteinisolat erhält man durch enzymatische Hydrolyse des Isolats. Dieser Vorgang dient dazu, die Größe der Proteine (Hydrolysate) zu reduzieren und so deren Aufnahme zu verbessern. Die Hydrolysate aus Soja- und Geflügelproteinsolat sind zu mehr als 96% verdaulich.
Verwendung hoch assimilierbarer EnergiequellenDie hohe Energiekonzentration in GERMAN SHEPHERD 24 ermöglicht es, das Volumen der Mahlzeit zu reduzieren und somit die Überlastung des Magen Darm-Trakts durch Nahrung drastisch zu verringern.
Reis als wichtige Stärkequelle leicht verdauliche Stärke
bessere Verdaulichkeit von Proteinen, Fetten und Trockensubstanz senkt die Kotmengen (Belay, 1997).
KokosölDieses Öl hat einen hohen Gehalt an kurz- und mittelkettigen Fettsäuren, die sehr schnell im Dünndarm aufgenommen werden.
2. Ziel: Gärungsprozesse einschränken Starke Gärungsprozesse konnen einen Zustrom von Wasser in den Dickdarm und eine starke Mikrobenvermehrung herbeiführen. Beide Faktoren bewirken, dass mehr Wasser mit dem Kot ausgeschieden wird. Es kommt beim Deutschen Schäferhund also darauf an, die Gärungsprozesse zu beschränken.
Die Verwendung einer hochverdaulichen Nahrung wird bewirken, dass weniger unverdaute Rückstande in den Dickdarm gelangen.
Die Verwendung einer moderat verdaulichen Faser: Rübenfaser die von den Dickdarmbakterien nur mäßig abgebaut wird (75%), so dass die Gärung im Dickdarm beschränkt wird.
3. Ziel: Schleimhaut des Verdauungssystems schützen und versorgen Einbindung von RübenfasernRübenfaser fordern eine gesunde Magen- und Darmschleimhaut (Reinhart, 1993).
Rübenfasern wirken sich auch positiv auf die Mikroflora des Dickdarms aus, die sie zu kurzkettigen Fettsäuren abbaut (hauptsächlich Acetat, Propionat und Butyrat).
Diese kurzkettigen Fettsäuren, insbesondere Butyrat, sind eine wichtige Energiequelle für die Dickdarmzellen (Roediger, 1980). Außerdem haben sie eine günstige Wirkung auf die Schleimhaut des Verdauungstrakts (Sakata et al., 1987). Die kurzkettigen Fettsäuren senken den pH-Wert im Dickdarm (Säuregrad im Darm) und stimulieren so das Wachstum der günstigen Bakterienflora und hemmen das Wachstum von Krankheitserregern (Kumemura et al., 1992). MOS gehören zur Kategorie nicht vergärbarer Fasern, die im natürlichen Zustand die Wände von Hefen bilden. Sie setzen sich aus zwei Zuckern zusammen: Glukose und Mannose.
Mit Hilfe der MOS lasst sich die Entwicklung potenziell krankheitserregender Bakterien beschränken, indem diese daran gehindert werden, sich an der Darmschleimhaut festzusetzen (Harmon, 1999). Weil es ihnen nun physisch nicht mehr möglich ist, in die Darmzellen zu gelangen bzw. sich an diesen festzusetzen, werden sie mit dem Kot ausgeschieden.
Erhöhte Zufuhr von Omega 3-Fettsäuren (EPA und DHA)Die Fettsäuren EPA (Eikosapentaensäure) und DHA (Dokosahexaensäure) verhindern übermäßige Entzündungsreaktionen in der Darmschleimhaut (Reinhart und Davenport, 1995).
4. Ziel : Kotkonsistenz verbessern Die Verbesserung der Festigkeit des Kots führt in erster Linie über die Fähigkeit einer höheren Wasserbindung der unverdauten Bestandteile (Kotmatrix). Beim Deutschen Schäferhund kommt es anscheinend darauf an, der Nahrung nverdauliche Bestandteile mit hoher Wasserbindungsfähigkeit beizugeben.
Einbindung unlöslicher MineralsalzeDurch ihre Porosität und ihre große Austauschoberfläche ermöglichen sie es, berschüssiges Wasser im Darmtrakt zu reduzieren und bestimmte Toxine zu fixieren, die fur die gesteigerte Wasserausscheidung verantwortlich sind.
Einbindung von reiner ZelluloseDank ihrer starken wasserbindenden Fähigkeit kann sie bis zum Sechsfachen ihres Gewichts an Wasser binden. Auserdem gelangt diese Faser, die durch die Mikroflora des Darms nicht abgebaut wird, intakt in den Stuhl und trägt so zu einer festeren Kotkonsistenz bei (Wichert et al., 2002).
Optimale Verdauungssicherheit Den Fermentationsprozess begrenzen: die Rolle der L.I.P.-Proteine Die Zufuhr qualitativ hochverdaulicher Proteine ist unabdingbare Voraussetzung, um den Fermentationsprozess im Dickdarm einzuschränken. Nur so gelangen weniger unverdaute Proteine in den Dickdarm, den Dickdarmbakterien steht weniger Nahrung zur Verfügung und es kommt in geringerem Maße zu unerwünschten Abbauvorgängen.
Die Verdaulichkeit der Proteine in Trockennahrungen für Hunde kann zwischen 87 und 99 % variieren. Anders ausgedrückt: Der Anteil unverdaulicher Proteine kann zwischen 1 und 13 % liegen. Durch das Festlegen eines Maximalwerts von 10 % unverdaulichen Proteinen und damit einer Proteinverdaulichkeit von > 90 %, erzielt man Ergebnisse, die direkt durch eine Verbesserung der Kotqualität ersichtlich sind.
Die heute mögliche Verwendung von L.I.P.-Proteinen (speziell wegen ihrer hohen Verdaulichkeit ausgwählte Proteine), wie tierische Proteinhydrolysate oder Isolate aus pflanzlichen Proteinen (Weizengluten) setzen neue Maßstäbe in der Hundeernährung.
Grundsätzlich sind die vom Gesetzgeber geforderten Verpackungsangaben nicht für die Qualitätsbeschreibung eines Produktes vorgesehen. Hier werden vorwiegend Einsatz, Zusammensetzung und Fütterungsempfehlungen beschrieben. Diese Angaben erlauben keine Aussage über die Verdaulichkeitsrate von Proteinen in einer Nahrung.
Die Kennzeichnung L.I.P. behebt diesen Mangel dank einer garantierten, qualitativen und klaren Information. Die Bezeichnung L.I.P. kann einen Rohstoff oder eine Mischung von Rohstoffen kennzeichnen, für die ein Anteil unverdaulicher Proteine von weniger als 10 % garantiert wird.
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